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XXVI Kongress in Finland

Mr. Pertti Laitila Der Kongress des finnischen Kleingärtnerverbandes fand am 5. und 6. August in Tampere statt. Der Kongress tagt alle vier Jahre.

Frau Marjukka Metsola, Mitglied des Rovaniemi Kleingartenvereins, dem nördlichsten Kleingarten der Welt, war Kongressdelegierte und ist Mitglied des Verbandsvorstands. Auf der Facebookseite des Verbandes beschrieb sie den Kongress wir folgt: ”Lebhafte Diskussionen, verschiedene Ansichten. Zum Schluß wurden die wichtigen Beschlüsse gefaßt. Die Demokratie funktionniert!”

Pertti Laitila wurde als Präsident wiedergewählt

Der Kongress hat Pertti Laitila einstimmig als Präsident des finnischen Verbandes wiedergewählt.

Pertti wurde beim vorigen Kongress 2013 in Forssa gewählt. Vorher war er von 2010 – 2013Vorstandsmitglied. Pertti ist ein erfahrener Kleingärtner. Er ist seit 1995 Mitglied des Nekalan Siirtolapuutarhayhdistys Kleingartenvereins und nimmt seit 1996 aktiv an der Verwaltung des Vereins teil.

 

The Executive BoardVorstand

Deu neugewählte Vorstand vertritt 37% der angeschlossenen Vereinigungen und die geographische Vertretung ist ausgezeichnet.

Die erste Tagung des neuen Vorstands fIndet am 5. September statt. Dann werden die zwei neuen Vizepräsidenten, das neue Verwaltungskomitee und verschiedene Arbeitsgruppen benannt.

 

 

Two new Honorary Members

 

Zwei neue Ehrenmitglieder

Der Kongress hat zwei neue Ehrenmitglieder ernannt:

Leena Heino aus Tampere. Sie ist die Ehrenpräsidentin ihres Vereins Litukan Siirtolapuutarhayhdistys.  Sie hat sich in ihrem Verein, sowie auf regionaler und nationaler Ebene für die Verbesserung des Kleingartenwesens eingesetzt.

Liisa Vasama aus Helsinki. Sie war von 2001 – 2009 Präsidentin des finnischen Verbandes. Während ihrer Präsidentschaft hat sie den Verband maßgebend verbessert und viele Kleingärtner erinnern sich an ihre sympathischen Leitartikel in der Verbandszeitschrift. Liisa Vasama wird auch international sehr geschätzt.

Schwedische Kleingartenvereine wurden geehrt

Der schwedische Kleingärtnerkongress fand am 12. und 13. August in Uppsala statt.

Während diesem Kongress wurden zwei Vereine belohnt.

Der Kleingartenverein “Gubbängen” in Stockholm wurde belohnt für seine Anstrengungen im Bereich des Natur- und Umweltschutzes sowie der Kleingartenverein “Pepper and Pumpkin” in Stockholm für seine sozialen Aktivitäten.

GubbÄngen Pepper&Pumpkin

Sie finden mehr Informationen über diese Projekte in den beigefügten Anlagen.

Der biologische Schutz im Garten

Wir werden als Definition, die Formulierung zurückbehalten, welche die internationale Organisation für den biologischen Schutz gegeben hat: "Verwendung durch den Menschen von natürlichen Feinden, wie zum Beispiel Räubern, Parasiten oder Krankheitserregern, um die Schädlingsarten zu kontrollieren oder sie unter einer Schadensschwelle zu halten".

Einige Definitionen

Was sind Räuber?

Dies sind lebendige Organismen, welche andere Lebewesen als Beute fangen um sich selbst oder ihre Nachkommen zu ernähren. Einige Beispiele:

coccinelles- Marienkäfer: die Larven und die erwachsenen Marienkäfer sind Raubtiere die vorzugsweise Blattläuse und Larven von weißen Fliegen und Milben verzehren;

- die Florfliegen: ihre Larven befallen die Blattläuse und Milben, die erwachsenen Fliegen verzehren Pollen und Nektar;

- die Laufkäfer: sehr polyphagen; die Larven und die erwachsenen Tiere ernähren sich von einer Vielzahl von Schädlingen wie zum Beispiel Käfern, Nacktschnecken, kleinen Maulwürfen, Maikäfern;

- die Insekten fressenden Wanzen: sie haben in allen Entwicklungsphasen räuberische Aktivitäten und ernähren sich von Milben und Thripsen usw.;

- die Schwebefliegen: die Larven befallen Blattläuse und Milben, die Erwachsenen verzehren Pollen und Nektar;

- räuberische Milben: (Amblyseius, Phytoseiulus) ernähren sich von Pflanzenschädlingen in allen Phasen ihres Lebens (Spinnmilben, Thripsen).

Was ist ein Parasitoid?

Es ist ein lebendiger Organismus, welcher sich von einem oder mehreren andern Lebewesen ernährt, auf ihnen oder in ihnen wächst und sich reproduziert, aber im Gegenteil zum Parasiten unweigerlich seinen Wirt, welcher es beherbergt tötet. Der größte Teil der Parasitoiden sind Insekten. Einige Beispiele:

- der Mikrohautflügler (Mikrowespen): sie überwältigen Blattläuse, Motten, Fliegen usw.;

- die Kurzflügler: sie sind Räuber von Larven und von den Parasiten der bodenbürtigen Fliegen (Karotten- und Setzlingsfliegen)

- die Nematoden: sie begrenzen die Völker von Pilzmücken, Larven des Dickmaulrüsslers, Nacktschnecken.

les micro-hyménoptères

Was sind die Nützlinge?

Es sind lebende Organismen, Räuber oder Parasitoiden, welche die Pflanzenschädlinge kontrollieren oder beseitigen. Die Nützlinge können eine spezielle Diät (Beute oder Wirte) oder eine vielseitige Diät haben. Die bestäubenden Insekten werden auch als Nützlinge angesehen, da sie die Pflanzen bestäuben. Zum Beispiel die Hummel (Bombus terrestris) bestäubt Tomaten in den Gewächshäusern und Samen.

Was ist ein Krankheitserreger?

Dies sind einige Mittel, Bakterien oder Viren, die Schadeninsekte der Kulturen befallen. Die Pilze können auch andere Pilze zerstören zum Beispiel der "Coniothyrium minitans" welchen man in der Bekämpfung der "Sclerotinia" einsetzen kann.

Zahlreiche andere Tiere, welche im Gartenumfeld anwesend sind, können auch Nützlinge für die Kulturen sein:

- Insektenfressende Vögel: sie ernähren sich von allen Insekten aber vor allem von jungen Raupen;

- Raubvögel und Katzen: sie begrenzen sehr effektiv die Anwesenheit von Feldmäusen und Wühlmäusen in den Kulturen;

- Libellen und Spinnen: sie sind Großverbraucher von fliegenden Insekten;

- die Igel: sie greifen die Bevölkerungen von Nacktschnecken an.

les hérissons

Anwendung des biologischen Schutzes im Garten

Die Grundlage dieser Praxis ist die Beziehung zwischen den Arten in ihrer Umwelt. Sie zielt mehr auf ein Management als auf eine Ausrottung der Bevölkerungen von Bioagressoren ab. Dies erfordert eine gute Kenntnis einerseits der Beziehungen zwischen den Schädlingen und Nützlingen, welche in der Umgebung des Gartens vorhanden sein können, und andererseits der Bioprodukte, welche für eine Kontrolle verfügbar sind. Ziel ist es vor allem die Pflanze zu schützen anstatt gegen ihre Feinde zu kämpfen. Dies bedeutet dass man zuerst die Nützlinge finden muss um mit der Natur zu handeln und nicht um ihr zu schaden.

Das neue Gartendesign

,Seine räumliche Organisation wird die Beziehungen zwischen den verschiedenen Teilen des Gartens und zwischen den Gärten entweder vereinfachen oder nicht. Der Garten ist nicht isoliert, sein Schutz stellt einen integrierten Bestandteil der Gegend, in der er sich befindet, dar. Es ist wichtig Verbindungen von Garten zu Garten aufzubauen zum Beispiel mit niedrigen Hecken. Wir stellen hier ein neues Konzept des integrierten Pflanzenschutzes im Garten vor d.h. die Umsetzung eines kohärenten Systems von indirekten Maßnahmen und direkten Möglichkeiten durch den Gärtner mit dem Ziel die Schädlinge der Kulturen zu minimieren.

Einige Beispiele von Methoden:

- die Kontrolle durch Anbaumethoden: Prophylaxe, Gartenpraktiken (Schnitt der Pflanzen, Düngung), Anbautechniken;

- Genetische Kontrolle: resistente oder unempfindliche Sorten und Pfropfunterlagen oder solche welche wenig empfindlich gegen Krankheitserreger sind;

- Biologische Kontrolle durch Schutz: Schutz der Nützlinge;

- Biologische Kontrolle durch Erhöhung der Zahl der Nützlinge: massives Aussetzen von Nützlingen um dadurch die Zahl ihrer Bevölkerungen zu steigern;

- Biologischer Schutz durch Störung: durch Lockstofffallen;

- Physische Kontrolle: Sicherheitsnetze, Solarisierung und Bioausräucherung;

- Biologische Bekämpfung: Mikroorganismen und Makroorganismen;

- Begleiterpflanzen: Pflanzen die attraktive oder stimulierende Wirkungen auf die Schädlinge ausüben ;

- Verwendung von natürlichen Substanzen: mineralische Substanzen (mineralische Phosphate gegen Nacktschnecken), pflanzliche Substanzen (Pflanzenextrakte, Gülle) oder tierische Substanzen (getrocknetes Blut - Wild abweisend).

exemples de méthodes

Diese neuen Methoden in der Gartenarbeit zeigen uns dass wir an der Kreuzung zwischen "synthetischer" und "natürlicher" Chemie angelangt sind. Letztere kann aber nur dann wirklich funktionieren, wenn wir bereit sind unsere Art und Weise zu gärtnern zu ändern und die neuen Praktiken anzunehmen.

Olivier Guérin
Jardin Familial de France no. 501/2017

Die Iris

Iris

Legende und Geschichte

FR1Das Wort “Iris“ ist ein mittelalterliches Wort das aus dem Lateinischen „Iridis“ kommt, welches schon aus dem Griechischen „Iris, Iridos“ stammt. Es bezeichnete die Botin der Götter, welche den Menschen ihre Botschaften in der Form eines Regenbogens brachte. Man findet das Wort „Iris“ seit dem XIII Jahrhundert in Zusammenhang mit der Blume und dies wegen der Farbe ihrer Blütenblätter, welche einen schillernden Schimmer haben. Die Iris wurde schon von den Ägyptern als heilig angesehen und wurde dann unter dem Wappennamen „Fleurs-de-Lys“ zum Symbol des französischen Königtums. Es scheint dass die Mode der „Iris“ als Parfum von Catherine de Médicis ins Leben gerufen wurde.

Botanik

Die Iris (im französischen männlicher Name für die Blume aber weiblicher Vorname der zurzeit in Mode ist) ist ein Wurzelstock oder eine Knollenstaude der „Iridicae“ Familie (wie die Krokusse). Die Gattung der Iris enthält etwa 210 Arten und unzählige Sorten, welche man im Garten verwenden kann, ohne die unzähligen Sub-Sorten zu nennen. In unsern Gärten finden wir die Hybrid-Iris für den Gartenbau, welche man auch „germanische Iris“ nennt.

•   Die Blätter sind wechselständig, mit einer ummantelten Basis und sind fast immer schwertförmig.
•   Die Blume: große zweigeschlechtliche regruppierte Blumen sind zu mehreren von einem Deckblatt umgeben, welche man Blütenscheide nennt (wie Seidenpapier) und sich dann auf 2 Ebenen in sechs ähnliche Blütenblätter öffnen: die Blume besteht aus 3 externen horizontalen Kelchblättern mit Bart und drei internen, kleineren, stehenden Blütenblättern.
•   Die Frucht ist eine Kapsel mit drei Boxen, welche mehrere Samenkörner enthält. Man kann die Samen trocknen und dann säen.

Die Iriskunde hat ein bestimmtes Jargon mit nicht weniger als 23 Ausdrücken um über die Irisblume zu sprechen. Dies je nach der Verschiedenheit der Farben der Blumen, ihrer Form oder der Höhe der Pflanze.

Es gibt 2 Kategorien von Irisblumen:

•   diejenigen ohne Bart. (Iris aus der Louisiane, aus Sibirien, aus Kaliforniern, Iris spurias, Iris aus Japan),
•   diejenigen mit Bart. Die meisten, in unseren Gärten gehören in diese Kategorie und dies unabhängig von ihrer Größe.

Die Blume der Iris hat Dank ihrer Züchter, welche die Iris hybridiert haben, im XX Jahrhundert eine große Evolution durchlebt und, ausgehend von einer kleinen, schmalen und weichen Art, ist es ihnen gelungen größere, weniger anfällige Blumen mit einer großen Farbenpracht zu züchten.

Sie haben auch Verbesserungen an der Form der Blume erreicht : gekräuselt, gelockt, größer, breiter, Harmonisierung zwischen den Größen der Kelchblätter und der Blütenblätter und andere Fantasien: Rüschen, Sporen………Die Form der Iris ist nicht festgelegt, die Züchter werden sicherlich eines Tages einen Weg finden die Sporen in echte Blütenblätter zu verwandeln.

Die Iris in unserem Garten

FR3Die häufigste in unseren Gärten auftretende Iris ist die Iris mit Bart „Germanica“. Man findet sie in allen Farben von hellblau bis violett/schwarz, von weiß bis gelb/orange/kupfer/schokolade außer den Rottönen, obwohl manchmal die Bärte ein sehr grelles und intensives Orange aufzeigen.

Wir haben eine große Auswahl je nach der Höhe der Pflanze oder ihrer Blütezeit:

Zwergiris (Wurzelstock): 15 - 30 cm - März – Anfang April
Die holländische Iris (knollig):70 - 100 cm – April - Mai
Iris Germanica (Wurzelstock): 70 - 100 cm – Ende Mai bis Anfang Juni

Die Blütedauer hängt natürlich von der Anzahl der Blumenknospen auf jedem Stiel ab; es gibt nur wenige Irisblumen, welche im Spätsommer blühen.

 

Wo soll man sie pflanzen?

•   Im Süden wird die Iris ein wenig Schatten vertragen. An andern Orten gefällt ihnen ein Standort in praller Sonne. Wenn dies jedoch nicht möglich ist brauchen sie wenigstens während einem halben Tag Sonne.
•   Sie mögen nicht am Fuß von Bäumen oder Sträuchern gepflanzt zu werden deren Wurzeln ihnen ihre Nahrung entziehen.
•   Alle Böden sind für die Iris geeignet aber in einem schweren, verdichteten Boden ist es besser sie auf einem Erdhügel von 5 bis 15 Zentimetern anzupflanzen nachdem man Sand hinzugefügt hat.

Wann soll man sie pflanzen oder an einen anderen Standort verpflanzen?

•   Die Sommermonate (von Juli bis Oktober) sind am besten geeignet damit die Pflanze genügend Zeit hat um sich an diesem Ort zu installieren und eine  bessere erste Blüte zu entwickeln.
•   Im Norden und Osten wird von Spätanpflanzungen von Februar bis Mitte Juni eher abgeraten.
•   Um sie zu verpflanzen: alle 3 oder 4 Jahre während dem Sommer indem man einen Teil des beschädigten, vertrockneten oder zu alten Wurzelstocks entfernt.

Wie soll man sie pflanzen?

•   Um eine bessere Wirkung zu erhalten soll man je nach dem Garten wo sie gepflanzt werden 3, 5, oder bis 7 Pflanzen pro Gruppe anpflanzen. Die Nase des Wurzelstocks soll nach innen, die grünen Sprosse im Kreis sollen nach außen gedreht sein.
•   Die Wurzeln sollen nicht mit mehr als 1 bis 2 Zentimeter hohem leichtem Boden bedeckt werden, so dass sie wieder sichtbar werden wenn die Erde abgesackt ist.
•   Die Wurzeln werden ganz flach gelegt, mit Boden bedeckt, welcher dann durch ein großzügiges Bewässern abflachen wird.
•   Wenn Sie eine große Menge von Irisblumen pflanzen dann öffnen sie mit einer Hacke einen Schlitz von 5 Zentimeter Tiefe und 20 Zentimeter Breite. Sie setzen die Wurzelstöcke an einen Rand und machen den Graben wieder zu.

Pflege

FR4•   Die Iris mag kein Unkraut, keine Feuchtigkeit, kein überschüssiges Wasser: Sie braucht nur Wasser beim Pflanzen; man begießt sie nur bei einer Hitzeperiode oder bei einer längeren Trockenzeit.
•   Schneiden Sie die Stiele nach der Blütezeit 10 Zentimeter über dem Boden ab und schneiden Sie die Blätter nicht während des Sommers, außer sie haben zu viele Flecken (nicht auf den Kompost werfen)
•   Schneiden Sie die Blätter Ende September – Anfang Oktober ab (aber es gibt auch eine gegenseitige Theorie…..)

Mai ist die schönste Zeit um von den vielfarbigen Blüten der Irisblumen sowie nach den Eisheiligen von ihren verschiedenen Parfümen zu profitieren.

Liliane Lenfant
Jardin Familial de France no. 501/2017

Macht Bienen glücklich!

Bundesweiter Pflanzwettbewerb: Aufruf zur Teilnahme an der 2. Etappe

"Mehr als die Hälfte unserer wichtigen Bestäuber sind vom Aussterben bedroht. Ihnen fehlen zunehmend Nahrungsquellen und Lebensräume". Naturferne Flächen sollen gemeinschaftlich für unsere Bienen und die Natur zurückerobert werden.

Macht Bienen glücklich!Der Wettbewerb startete 2016. Ein Aufruf zur Teilnahme an der ersten Etappe erschien im Oktober 2016.

Der Wettbewerb läuft in drei Etappen. Das Herbstsummen wurde Anfang April vom Frühlingssummen abgelöst. Ihm folgt ab Juli das Sommersummen. Gepflanzt werden Nektar- und Pollenpflanzen für einheimische Wildbienen. Welche Stauden, Einjährige und auch Gehölze zur Verwendung kommen, finden Interessierte auf der Website www.wir-tun-was-fuer-bienen.de Dort gibt es auch alle nötigen Informationen zur Teilnahme sowie weitere tolle Tipps und Tricks für die Pflanzaktionen.

Liebe Gartenfreunde, liebe Gartenfreundinnen, erneut sind Sie gefragt! Suchen Sie sich ein paar motivierte Mitstreiter. Verwandeln Sie öde Flächen in Bienenparadiese. Initiieren Sie ein Bienenprojekt. Mitmachen wird belohnt. Es warten jede Menge attraktive Preise.

BienenEin Einstieg in den Wettbewerb ist jederzeit möglich. Teilnehmen können Gruppen jeder Art mit ihren Gemeinschaftsaktionen. Die Aktionen werden von den Teilnehmern auf die Aktionsseite www.wir-tun-was-fuer-bienen.de geladen, damit öffentlich gemacht und anschließend von einer Jury prämiert.

Registrierte Wettbewerbsgruppen können bei LA'BIO! kostenlose Pflanzen und bei der Stiftung für Mensch und Umwelt rabattiertes Saatgut von Rieger-Hofmann für Ihre Region erhalten. Voraussetzung sind bienenfreundliche und ehrenamtliche Anpflanzungen auf (halb)öffentlichen Flächen wie z.B. Kita- oder Schulgärten, Gärten von gemeinnützigen Vereinen oder kommunale Flächen.

Thomas Wagner, BDG

So, liebe deutsche Gartenfreunde/innen oder jeder der sich angesprochen fühlt, auf die Plätze, los und vor allem macht weiter An alle europäischen und japanischen Kleingärtner, ergreift auch Initiativen mit ähnlichen Aktivitäten/Projekten.

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