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Sorge um die Zukunft: Austausch in der Region der östlichen Pyrenäen, Frankreich

Seit mehr als 10 Jahren organisieren wir einen Austausch von Pflanzen in der Region der östlichen Pyrenäen. Wenn ich sage "wir", denke ich an meine Kleingärtnerfreundinnen, welche gerne Zierpflanzen sammeln und Lust darauf hatten ihre Leidenschaft, oder einfacher gesagt das Interesse für den Garten oder diese oder jene Pflanzenfamilie zu teilen. Dies ist der Anfang unseres ersten Austausches.

fr2016Normalerweise werden diese Austausche im Frühling organisiert, obwohl dies nicht die beste Zeit ist für die Weiterpflanzung von mediterranen Pflanzen. Diese Austausche werden immer beliebter und wir haben dieses Jahr einen vierten Austausch auf unsern Kalender hinzugefügt. So haben wir am ersten Sonntag im Mai unser jährliches Treffen in Albère, einer kleinen Kommune an der spanischen Grenze, an der auch Südkatalanische Gärtner teilnehmen.

Das Prinzip ist ganz einfach und wurde schnell von allen verstanden. Da wir ja wissen dass wir Austausche organisieren, bereiten wir schon im Herbst oder bei jeder anderen Gelegenheit wo wir den Garten pflegen, Stecklinge vor. Zum größten Teil erhalten wir beim Schneiden der Pflanzen/Bäume usw. die Hauptprodukte unserer Börse, ohne aber die natürlichen Sämlinge und Ableger welche wir bevorzugen, zu vergessen. Wir tauschen Blumenzwiebeln aus, auch seltener Saatkörner, weil diese während des ganzen Jahres ausgetauscht werden, ebenfalls durch verschiedene Bibliotheken. Aber man kann alles tauschen und ganz speziell tauschen wir Ratschläge über das Gärtnern aus, welche Pflanzen man zusammen anpflanzen kann, Erfahrungen, Adressen...
Die botanische Enzyklopädie und andere Nachschlagwerke stehen zur Verfügung um komplizierte Namen und Pflanzfamilien zu finden.

Der Gemüsegarten ist auch vertreten mit vor allem alten Sorten von Tomaten, dann Salat, Kohl, Erdbeeren und dann noch Kakteen, Irise, Feigenbäume und aromatische Pflanzen...

Diese Aktivitäten werden auch 2017 fortgesetzt. Ein großes Event wird am 26. März 2017 während der Woche gegen die Pestizide in Paulilles stattfinden.

Maryse Fraudet,
Co- ambassadeur des französischen Kleingärtnerverbandes (östliche Pyrenäen)

Sorge um die Zukunft: Das nationale Gartenexperiment in den Nierderlanden

Im September 2016 startete der niederländische Kleingartenverband AVVN ein neues Projekt mit dem Titel "Das Nationale Gartenexperiment" (Nationale Proeftuin). Das Projekt beinhaltet einen nicht gewerblichen und allgemein zugänglichen Samenbörse auf der Webseite www.denationaleproeftuin.nl , über die Gartenbegeisterte kostenlos Pflanzensamen anbieten und erhalten können. Über das Nationale Gartenexperiment möchten wir zur Förderung der Artenvielfalt in den Gärten beitragen.

Die Artenvielfalt ist Garant für ein intaktes natürliches System und Kleingärtner sind die idealen Partner zur Stärkung der Artenvielfalt über den Austausch von Samen. In Anbetracht des Rückgangs der genetischen Pflanzenvielfalt ist die Förderung der Artenvielfalt unerlässlich. Wegen der großflächigen Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie wird heutzutage über 90% der Kalorienzufuhr von lediglich 30 Getreidesorten abgedeckt. Auch die Unterschiede zwischen den Getreidesorten nehmen ab. Dennoch ist die Aufrechterhaltung der traditionellen Vielfalt von wesentlicher Bedeutung. Wir sollten der Natur mehr Platz zur Entfaltung einräumen, indem wir unser grünes Erbe bewahren und ausbauen. Durch das Nationale Gartenexperiment können wir Gartenbegeisterte zum Experimentieren anregen. Hierfür bedarf es nicht viel – selbst ein Blumenkasten genügt.

Wir entwickelten eine neue Webseite für diesen digitalen Markt, die für alle zugänglich ist; neben Kleingärtnern kann jeder mitmachen, der einen Balkon oder einen Garten vor oder hinter dem Haus hat.

Für das Projekt gelten einige Spielregeln. Über die Webseite dürfen keine Samen verkauft, sondern ausschließlich getauscht oder verschenkt werden. Die Samen müssen allesamt aus eigener Ernte oder aus dem eigenen Garten des Teilnehmers stammen. Zur Verhinderung der unerwünschten Verbreitung von Krankheiten darf nur gesundes Material angeboten werden.

Jeder, der Samen- oder Pflanzenmaterial anbietet, stellt einfach sein eigenes Inserat auf die Webseite. Wir spornen die Teilnehmer dazu an, auch Tipps in Bezug auf die Bedürfnisse der Pflanzen wie beispielsweise Standort und Erde einzustellen, sowie die Eigenschaften der Pflanzen wie Farbe, Größe und Blütezeit. Auch Informationen über den natürlichen Mehrwert der Pflanzen sind nützlich, wie beispielsweise Informationen darüber, ob die Pflanzen Schmetterlinge oder Bienen anlocken.

Jeder Besucher der Webseite, der sich für einen bestimmten Samen interessiert, übermittelt dem Anbieter schlichtweg ein Schreiben mit der Angabe des gewünschten Samens und fügt diesem Schreiben einen frankierten und adressierten Rückumschlag bei. Durch die auf diese Weise erfolgende Zusammenführung von Angebot und Nachfrage hoffen wir, die Lebendigkeit der Natur in den Niederlanden anzukurbeln und die Welt noch hübscher zu gestalten.

Fortsetzung folgt

Sorge um die Zukunft

Weltweit gehen täglich 120 Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich verloren. Das ist für die Menschheit ein großer Verlust. Fast immer ist der Mensch der Auslöser für den Rückgang. Deshalb ist es an uns, dem Artensterben Einhalt zu gebieten! Kleingärtner haben sich genau das seit Längerem auf die Fahnen geschrieben. Schon allein mit der Wahl der Pflanzen und der Gestaltung der Pachtflächen leisten wir einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Vielfalt der Natur – auch wenn unsere Gärten nur klein sein sollten.

Pflanzen, die aus unseren Gärten, Parks und öffentlichen Grünflächen verschwinden, sind meist für immer verloren, denn in gewerblichen Bereichen, egal ob Gärtnereien, Baumschulen oder der Landwirtschaft, wird nur ein relativ geringes Artenspektrum angebaut. Mittlerweile gibt es breit gefächerte Initiativen, mit denen die Kleingärtner zeigen wollen, wie man einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten kann, dazu gehören z.B. Schulungen, Gartenbegehungen mit Erfahrungsaustausch oder Saatguttauschbörsen.

Im Kreisverband Aue/Stollberg (LV Sachsen) widmen sich die Frauen aus der AG Fachberatung dem Projekt "Saatguttauschbörse" seit mehr als zwei Jahren. Die Idee ist simpel und einfach. Jeder Interessent bringt abgepackt in einem beschrifteten Tütchen eine bestimmte Anzahl von Samen mit, im Gegenzug erhält er kostenlos Samen von Sorten, die er vielleicht bisher vergeblich gesucht hat, oder er findet etwas ganz Neues, was ihm bisher unbekannt war.

Die Tauschbörse ist gut durchdacht und übersichtlich gestaltet. An Folienwänden stecken in kleinen Taschen die Samentütchen, farblich gekennzeichnet und sortiert nach den unterschiedlichen Arten. Highlight der Tauschbörse sind Samen, die von botanischen Gärten bereitgestellt werden, mit denen die Initiatorin unserer Tauschbörse im regelmäßigen Austausch steht. Mit solchen Ideen lässt sich die Artenvielfalt ein Stück weit bewahren.

Lothar Fritzsch
Vizepräsident des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner

Es gibt noch weitere ähnliche Tätigkeiten in andern Verbänden.
Diese Serie wird fortgesetzt.

Ein nachzuahmendes Beispiel

"Das aufgeblühte Haus": «La maison éclose»: Die Poesie in diesem Garten…

SwitzerlandAm Rand des großen Mailänderplatzes, heilbringende Lunge von Oxygen und Ruhe im Süden von Lausanne, befindet sich der grüne Hügel von Montriond. Von diesem Hügel aus hat der Spaziergänger einen wunderschönen Ausblick über die Waadtländische Hauptstadt, den Genfer See und die Alpen der Savoyer.

Es ist nicht selten dass man hier Liebhaber von seltenen einheimischen und exotischen Pflanzen begegnet, welche den kantonalen botanischen Garten besuchen, der neben dem gleichnamigen Kleingartenareal von Montriand liegt. Dieser steht ihm in nichts nach, soweit "Ordnung und Schönheit, Luxus, Ruhe und Überschwänglichkeit", wie der große Poet Baudelaire es ausdrückt, betroffen sind.


Das aufgeblühte Haus

Das Aushängeschild « La Maison éclose» (aufgeblühtes Haus) vermerkt dass ein außergewöhnliches Ereignis am Ende dieses Sommers in diesen prächtigen Pflanzenalleen stattgefunden hat.

Weit entfernt von Empfangssälen und geschlossenen Räumen wo so oft die Literatur vor einem gespannten Publikum eingeschlossen ist, haben sich die Worte einer kleinen Truppe von Amateuren frei zwischen Pflanzen, Blumen, Wasserfällen und Becken zum großen Glück der Zuhörer entfaltet.

16 Schriftsteller, 10 Frauen und 6 Männer, welche sich an Orten im Schatten, die mit ungewöhnlichen Vintageelementen dekoriert waren, niedergelassen haben, luden die Besucher ein sich ihre Texte anzuhören, und dies in großer Gemütlichkeit, ein sowohl außergewöhnliches, wie rares und wertvolles Gegenüber.

So hat am 27. August 2016 die Literatur sich vertraulich mitgeteilt, gemurmelt, Geheimnisse mitgeteilt….

Worte…..und Reize

Die Kirsche auf dem Kuchen war ein gastronomisches Konzept das die Vorlesungen begleitete und alle Sinne so erregte: es gab dort zu hören, zu sehen, zu riechen, anzufassen und zu genießen……Es war um den Kopf zu verlieren!

Schriftsteller im Garten

Diese spielerische und interaktive Erfahrung, wo die Kunst des Schreibens sich mit der des Gartens vereinte, ermöglichte es einem gewonnenen Publikum die Schriftsteller Pascal Bernheim, Anne Brécart, Julien Bucci, Julien Burri, Olivier Chapuis, Sophie Colliex, Elisabeth Daucourt, Sabine Dormond, Valérie Gilliard, Pierre de Grandi, Douna Loup, Rachel Maeder, Cornélia de Preux, Abigail Seran, Jean Prod'hom, Rachel Zufferey zu entdecken.

Alle waren erfreut. Wer kann sagen wie viele freundschaftliche Kontakte so geknüpft werden konnten in diesen bevorzugten Momenten, welche der Zeit entrissen waren, die zu schnell vergeht und die man nie wieder einfangen kann?

Das aufgeblühte Haus? Eine Unterrichtsstunde, nicht nur von Literatur, sondern auch von Lebenskunst und Offenheit für Kreation in unsern Gärten……

Simone Collet, Schweiz

Und es gibt dies schon………

Initiativen in diesem Sinn findet man zum Beispiel:

1) in Frankreich
• In Orléans:

Tag des Erbes
Die Kleingartenanlage "Abbé Lemire" hat ihre Pforten am 19. September 2015 anlässlich des Tages des Erbes geöffnet. Die Bevölkerung konnte die Skulpturen von Nicolas Crozier, die Keramiken von Michael Buckley bewundern, sich die Gedichte von Régis Pelletier anhören und von verschiedenen Aktivitäten und Kostproben (Honig, Gemüse) profitieren. Sie konnten Ratschläge für das Gärtnern erhalten, den Bienenstock und den Lehrhimpel besichtigen sowie die Geschichte der Kleingärten in Orléans kennen lernen. Zum Schluss der Veranstaltung wurden 375 kg von den Kleingärtnern geschenktes Gemüse an die Tafel des Loiret in Partnerschaft mit GrDF übergeben werden.

Jean-Claude Férail, Präsident der AOJOF
(Jardin Familial de France 493/2016)

• In Gradignan
Vorlesungen
Während der Umweltwoche werden Vorlesungen in den Gärten für die Kinder der Schulen organisiert.

Auch Sie können Ihre Anlage öffnen und ein außergewöhnliches Event, eine Vorlesung, eine Kunstausstellung, eine Feinschmeckerkostprobe……organisieren. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

2) in England:
Vom 23. Juli bis 7. August 2016 fand eine Kunstausstellung "Closer to the Veg" (näher am Gemüse) in der Kleingartenanlage "Fitzroy Park Allotments" in London statt.

Jahresende 2016

Liebe Kleingärtner/innen

Malou WeirichWir haben dieses Jahr das 90. Jubiläum des Office International gefeiert. 90 Jahre Arbeit, Entwicklung, Erfolg, aber auch manchmal Bedauern, Enttäuschung oder Misserfolg.

90 Jahre nach seiner Gründung brauchen wir noch immer das Office International? Was kann das Office den einzelnen Kleingärtnern in einer Gesellschaft, wo auf allen Ebenen Egoismus, Individualismus, nationale Spezifizität und ein Mangel an Solidarität die Hauptschlagworte zu sein scheinen, bringen?

Wenn wir unsere Bewegung analysieren stellen wir heute wie gestern fest, dass die Gärtner noch immer dieselben Probleme haben. Die Detaillösungen können jedoch nicht überall dieselben sein, weil die Gewohnheiten und die Gesetzgebungen unterschiedlich sind. In einigen Ländern findet man Kleingärten mit Lauben, welche als Witterungsschutz dienen. In andern Ländern findet man Lauben welche es ermöglichen den Tag, die Nacht dort zu verbringen oder sogar dort zu wohnen. All dieses Typen von Gärten koexistieren und ergänzen sich. Es gibt heute wie gestern keinen Modellgarten.

Aber im allgemeinen müssen die zurückbehaltenen Lösungen zum selben Ziel führen, welches darin besteht den Kleingarten überall zu entwickeln, ihm Stabilität zu geben sowie die notwendigen Mittel zu seiner Eingliederung in die moderne Stadt, eine Eingliederung die äußerst berechtigt ist in einer Zivilisation, wo die sozialen Probleme, der Naturschutz und der Kampf gegen die Verschmutzung zu Hauptproblemen geworden sind.

Einzeln bleiben die Verbände zu schwach um das Ziel zu erreichen, welches in der dauerhaften Entwicklung des Kleingartenwesens in einer immer komplexeren Umwelt besteht. Sie sind nicht genügend ausgerüstet um allein optimal die neuen Herausforderungen anzugehen.

Wir brauchen also auch heute noch das Office, und daran besteht kein Zweifel.

Die Wurzeln sind unsichtbar aber sie tragen zum Wachstum des Baumes bei. Unsere Wurzeln sind die Liebe von 2 Millionen Kleingärtnerfamilien für das Gärtnern, unser soziales Engagement, unser Einsatz für die Natur und den Umweltschutz sowie für eine dauerhafte Entwicklung, der Gemeinschaftssinn und unser Einsatz für das Wohl aller. Die Ethik ist wichtiger als die Form.

Diese Wurzeln haben den Baum, welcher unsere Bewegung darstellt, zum Wachsen gebracht. Sie sind auch noch stark genug um weitere Äste zu treiben und unsere Bewegung zum Wohl der Kleingärtner und der ganzen Gesellschaft zu entwickeln.

Die nationalen Verbände sind allein legitimiert um die Kleingärtner zu vertreten. Sie sind aber auch das Transmissionsorgan der Arbeiten des Office an die Kleingärtner. Die Arbeiten im Office sind kein Selbstzweck sondern dienen direkt den Kleingärtnern.

• So bleibt der Erfahrungsaustausch im Office unabdingbar um den Verbänden zu ermöglichen alles zu erfahren was um sie herum geschieht und so ihre eigenen Tätigkeiten zu verfeinern um bestens die Interessen der einzelnen Kleingärtner Mitglieder zu verteidigen.
• Die gemeinsamen Stellungnahmen um Beschlüsse zu beeinflussen, haben positive Konsequenzen für die einzelnen Kleingärtner.
• Die Texte, Aktivitäten, Leitlinien, welche angenommen werden helfen den Kleingärtnern besser zu werden, ihre Aktivitäten sowie Projekte zu entwickeln um sich besser in die Gesellschaft und die Stadt einzugliedern.
• Das Office, durch die angebotenen Serviceleistungen, muss den Mitgliedern helfen die neuen Herausforderungen anzugehen. Ich denke zum Beispiel an die Fachberatung die sich verallgemeinern muss, um dann regelmäßig angepasst zu werden.

Die Kleingärtner sind noch nicht überall abgesichert. Zusammen müssen wir ein Inventar erstellen von allen Mitteln und Methoden, welche zusätzlich zu den spezifischen Gesetzgebungen angewandt werden, um die Kleingärten zu schützen wie zum Beispiel ihre Integration in die Grüninfrastrukturen der Städte, ihre Miteinbeziehung in kulturelle Rundwege, die Berücksichtigung als ökologische Ausgleichsflächen, ihre Integration in soziale Projekte.

Wir müssen neue Interessenten ansprechen und alle Formen von Gärtnern berücksichtigen. Das "Urban Gardening" spricht oft eine andere Kategorie von Menschen an, welche andere Zielsetzungen verfolgen als die traditionellen Kleingärtner. Wir müssen gemeinsam dieses Phänomen analysieren und berücksichtigen. Denn diese zwei Phänomene können und müssen sich harmonisch vervollständigen. Wir müssen analysieren, welches die Sorgen der Behörden und der Bevölkerung sind und mit unseren Gärten, unseren Projekten Lösungen vorschlagen welche mit dem was gefragt wird übereinstimmen.

Das Office muss mit den Verbänden an wissenschaftlichen Studien, Kampagnen und Aktivitäten teilnehmen um die Aufmerksamkeit der Behörden, der internationalen Organisationen, auf unsere Bewegung, auf die Aktivitäten der Verbände und der einzelnen Kleingärtner zu ziehen um dadurch einerseits sie besser in die Gesellschaft zu integrieren und um so andererseits die zu entwickelnden Aktivitäten besser zu orientieren. Wir müssen außergewöhnlich sein.

Wir müssen eine moderne, attraktive und kämpferische Kraft sein und bleiben. Wir dürfen nicht nur das Errungene verwalten, sondern wir müssen innovieren und die Zukunft vorbereiten. Wir müssen die nachhaltigste Form von "Urban Gardening" werden.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen für 2017 eine gute Gesundheit und viel Erfolg.

Malou WEIRICH
Generalsekretärin des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux

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