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Die Wohltaten des Olivenöls

Olivenbäume sind in Südfrankreich sehr verbreitet, können sich jedoch vielerorts akklimatisieren. Obwohl sie aufgrund ihrer Größe in unseren Gärten nur selten anzutreffen sind, verwenden wir alle Olivenöl. Sei es im Salat, für die Speisenzubereitung, zum Braten und selbst in Kosmetikprodukten. Häufig geben wir es auch zu unserem Gemüse. Aber wussten Sie, dass das Olivenöl zusätzlich zu seinem sehr feinen Geschmack ein Öl ist, das es gut mit Ihnen meint? In diesem Artikel entdecken Sie die Wohltaten des Olivenöls. Vergessen Sie jedoch nicht, dass man es wie bei allem auch mit dem Olivenöl nicht übertreiben darf. olive

Olivenöl – ein Gewinn für unsere Gesundheit
Sofern Sie sich bei der Wahl Ihres Olivenöls unschlüssig sein sollten, sollten Sie zuallererst wissen, dass Sie sich am besten für ein biologisches, extra natives Olivenöl aus erster Kaltpressung entscheiden. Vermeiden Sie vor allem raffinierte und erhitzte Öle, die gesundheitsschädlich und krebserregend sind.

Olivenöl enthält Ölsäure (zwischen 56 % und 83 %), die zur Verringerung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt, die in der heutigen Zeit die häufigste Todesursache darstellen.

Darüber hinaus enthält Olivenöl auch Linolsäure (Omega-6) in derselben Konzentration wie in der Muttermilch; folglich können Sie in die Suppe Ihrer Kinder unbesorgt einen Esslöffel Olivenöl geben. Omega-3 und Omega-6 sind essentielle Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst produziert und die wir uns ausschließlich über unsere Ernährung beschaffen können. Achten Sie jedoch darauf, keine übermäßigen Mengen zu sich zu nehmen, denn die Omega-6-Säuren müssen stets mit den Omega-3-Säuren im Gleichgewicht sein, die wir nur in zu geringen Mengen zu uns nehmen. Omega-3-Säuren finden wir in fettreichen Fischen und in bestimmten Samen (Leinsamen, Nüssen, Raps, Soja, usw.).

Darüber hinaus hat Olivenöl oxidationshemmende Eigenschaften (Vitamin E, Vitamin C und Polyphenole), die vorbeugend gegen Krebserkrankungen wirken, da sie einer vorzeitigen Zellalterung entgegenwirken.

Wenn Sie das Öl erhitzen, sollten Sie wissen, dass es bei über 210°C krebserregend wird; wenn Ihr Öl also dampft, müssen Sie es wegschütten.

Olivenöl versus Kuhmilch
Wenn wir in der Küche beim Zubereiten unserer Speisen Fett hinzufügen möchten, verwenden wir im Allgemeinen Butter, Kuhmilch oder Öl. Selbst wenn sich diese drei Substanzen aus geschmacklicher Sicht stark unterscheiden und ihre Verwendung in Abhängigkeit von der Region und der Kochkultur variiert, sollten Sie wissen, dass Olivenöl gesünder ist als Butter.

Olivenöl enthält weitaus weniger gesättigte Fettsäuren als Margarine. Die Werte belaufen sich bei Margarine auf rund 40 %, bei Butter auf 55 % und bei Olivenöl auf lediglich 14 %.

Bei Olivenöl handelt es sich um das bekömmlichste Fett: Sie können es sogar zum Frühstück wie Butter auf Ihre Brotschnitten schmieren, sofern Sie es am Vorabend in den Gefrierschrank geben.

Neben seiner besseren Bekömmlichkeit enthält Olivenöl auch genauso viel Kalzium wie Kuhmilch, d.h. 120 mg pro 100 g; pflanzliches Kalzium wird jedoch zu 75 % vom Verdauungstrakt aufgenommen, wohingegen tierisches Kalzium lediglich zu 30 % aufgenommen wird.

oliveDie Blüten des Olivenbaums
Wussten Sie, dass sich lediglich 1 von 20 Blüten zur Olive entwickelt? Die Blüten des Olivenbaums können auch aufgrund ihrer energetischen Eigenschaften genutzt werden. Man kann sie getrocknet und in Kräutertees verwenden. Sie beugen Krebs vor, nähren die Haut, können als sanftes Abführmittel eingesetzt werden, helfen bei Rheuma und sind gut für unser Gehirn.

Malvina Beauclair
Jardin Familial de France no. 502/2017

Der Office Vorstand tagte in Wien

Der Vorstand hat sich mit der Umsetzung der Anregungen der Studientagung in Kopenhagen beschäftigt.

Er unterstrich zuerst die hervorragende Organisation und die positiven Resultate dieser Tagung.

The Office executive board met in ViennaEs konnte festgestellt werden, dass in der Zwischenzeit schon mehrere Beschlüsse umgesetzt werden konnten:

- Der Austausch der nationalen Magazine wurde aktiviert und äußerst positive Kommentare sind eingegangen.

- Die Vernetzung der Redakteure wurde in die Wege geleitet. Bürte Lachenmann aus der Schweiz war bereit diese Zusammenarbeit zu koordinieren und weiter zu intensivieren. Der Vorstand bedankt sich für diese Initiative und unterstützt diese nutzbringende Zusammenarbeit sowohl für die nationalen Verbände wie fürs Office.

- Die nationalen PowerPointvorstellungen, welche für den internationalen Kongress in Utrecht ausgearbeitet wurden, sind online. Verbände haben schon Updates in Erwägung gezogen. Ein weiterer Verband hat in Aussicht gestellt die fehlende Vorstellung nachzureichen.

- Die Karte für die zu besichtigenden Kleingartenanlagen ist bereits online. Der Vorstand hat mit Freude festgestellt dass die Verbände dieses Projekt als sehr positiv betrachten und dabei sind es mit Leben zu füllen.

Es wurden auch die positiven Vorschläge der Arbeitsgruppe, welche in Kopenhagen eingesetzt wurde, eingehend diskutiert. Die weiteren Etappen, Erneuerungen sollen in der Vollversammlung im Februar 2018 in Luxemburg behandelt werden.

Eine Idee, wenn Sie die nächsten Kulturen planen
Einfach selber machen – Kosmetik aus dem Garten

«Was ist denn da eigentlich drin?» Wenn ich mir ein Kosmetikprodukt kaufe, verstehe ich von den Inhaltsstoffen oft nur Bahnhof. Mir ist es aber wichtig, möglichst naturbelassene Produkte zu verwenden. Deshalb stelle ich Kosmetikartikel gerne selber her, denn so weiss ich, was darin enthalten ist. Das ist auch gar nicht so schwer, wie es im ersten Moment klingen mag. Mit wenigen Handgriffen lassen sich viele Produkte ruckzuck selber machen. Dabei kommen auch Zutaten aus dem eigenen Garten zum Einsatz, zum Beispiel Kräuter, aber auch Obst. Viele Kräuter riechen nicht nur gut, sondern haben zudem noch eine heilende Wirkung. Heute stelle ich Ihnen ein paar kinderleichte Rezepte vor, mit denen Sie ohne grossen Aufwand ein tolles Ergebnis erzielen.

Entspannende Lavendel-Gesichtsmaske

Entspannende Lavendel-Gesichtsmaske

1 EL Lavendelblüten
2 EL Quark (bei trockener Haut Sahnequark, bei fettiger Magerquark)
1 TL Weizenkleie
1 TL Honig

Die Blüten in eine Schüssel geben und vorsichtig mit einem Löffel zerdrücken. Jetzt die Weizenkleie dazugeben und alles mit den restlichen Zutaten mischen. Auf das Gesicht auftragen und ca. 15 Minuten einziehen lassen. Danach mit warmen Wasser abwaschen.

Kräutermaske gegen unreine Hau

t 2 EL magerer Quark
1 TL Mandel- oder Distelöl
1 TL Honig
1 EL kleingehackte Kräuter (z.B. Kamille, Rosmarin, Thymian, Salbei)

Alle Zutaten zu einer cremigen Masse verrühren und anschließend eine Stunde lang ziehen lassen. Danach können Sie die Maske auf das Gesicht auftragen und 20 Minuten einwirken lassen. Mit warmem Wasser sanft abwaschen.

Straffende Gesichtsmaske mit Erdbeeren

6 Erdbeeren
1 EL Quark (bei fettiger Haut magere Sorte verwenden)
2 TL Honig
1 EL feine Haferflocken

Zuerst die Erdbeeren pürieren, dann mit den weiteren Zutaten vermischen. Auf das Gesicht auftragen, zehn Minuten einwirken lassen. Jetzt noch einmal die Haut damit abreiben und dann mit klarem Wasser abwaschen.

Löwenzahn-Spülung für glänzendes Haar

2 Handvoll Löwenzahnblüten
1 Liter Wasser

Die Blüten mit ½ Liter Wasser aufkochen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann die Blüten absieden und den Auszug mit dem restlichen Wasser verdünnen. Vor der Anwendung etwas abkühlen lassen.

Entspannender Badezusatz

2 große Teebeutel für losen Tee (erhältlich in Supermärkten oder Drogerien)
15 g Lavendelblüten
15 g Zitronengras
10 g Melisse
10 g Rosenblüten

Alle Kräuter in die Teebeutel füllen und am Ende zusammenbinden. Wenn Sie es gerne aromatischer haben möchten, können Sie noch ätherische Öle in die Kräutermischung geben, zum Beispiel zwei Tropfen Lavendel- oder Melissenöl. Brühen Sie den Beutel vor der Verwendung in einer Schüssel mit heissem Wasser auf, lassen Sie ihn zehn Minuten ziehen und giessen Sie ihn dann in das Badewasser. Ein Schuss Oliven-, Mandel- oder Sesamöl dazu und fertig ist das pflegende Entspannungsbad.

Belebendes Pfefferminz-Shampoo

1 Handvoll frische Pfefferminzblätter
120 ml Wasser
15 g Olivenöl-Kernseife (zu Flocken reiben)
250 ml

Wasser Übergießen Sie die Pfefferminze mit 120 ml Wasser und lassen Sie sie drei Stunden ziehen. Danach sieben Sie die Minze ab. Kochen Sie 250 ml Wasser auf, lösen die Seifenflocken darin auf und lassen es weitere zehn Minuten leicht köcheln. Nehmen Sie den Topf vom Herd und geben Sie den Pfefferminzsud unter Rühren dazu. Jetzt noch das Shampoo in eine saubere Flasche füllen und der Haarwäsche steht nichts mehr im Weg. Ungefähr 14 Tage können Sie das Shampoo aufbewahren. Schütteln Sie es vor jedem Gebrauch gut durch.

Text. Nima Ashoff
Foto: Fotolia Jenny Sturm

Gewähren Sie Ihnen einen sicheren Unterschlupf im Winter!
Das Portrait eines geläufigen Insektes in unseren Gärten: der Marienkäfer

Den Gärtnern wohlbekannt, kehrt er Jahr für Jahr im Frühling zurück und gönnt sich ein Festmahl aus Blattläusen, die unsere Brechbohnen, Tomaten oder auch Saubohnen beschädigen. Er ist uns vertraut, doch was wissen wir wirklich über ihn?

CoccinelleWussten Sie beispielsweise, dass dieses Insekt aus der Familie der Käfer (Koleptere) rund hundert dunkelgelbe Eier traubenförmig an der Blattunterseite ablegt? Daraus schlüpfen die Larven, die sich nach aufeinanderfolgenden Häutungen rund zwanzig Tage später in ein "Imago" verwandeln, d.h. in die endgültige Form des Insekts. Der Marienkäfer wird etwa ein Jahr alt und zuweilen auch älter, sofern die im Spätfrühling geborenen Insekten einen Unterschlupf finden können, um sich vor dem Winter zu schützen.

Der Marienkäfer ist im Wesentlichen ein fleischfressendes Insekt. Bereits die Larve ist ein Vielfraß, dessen Hauptgericht die Blattlaus ist, von der sie nahezu hundert Exemplare pro Tag verspeist. Das ausgewachsene Insekt ist nicht minder gefräßig und man schätzt den Inhalt seines täglichen Speiseplans auf 150 Blattläuse, doch als erfahrener Feinschmecker verschmäht es auch Milben und Schildläuse nicht. Folglich ist der Marienkäfer jedem Gärtner ein echter Gehilfe. Die chemische Vernichtung von Blattläusen ist daher ein großer Fehler, da dadurch gleichzeitig auch die Marienkäfer vernichtet werden. Im Gegenzug bedeutet dies, dass man dann durch das Fehlen von Marienkäfern nicht mehr ohne chemische Behandlung auskommt. Es ist besser, der Natur freien Lauf zu lassen und die Niederlassung dieser Insekten in unseren Gärten durch die Einrichtung von Unterschlupfen aus Reisigbündeln, kleinen Strohhaufen oder Laub, flachen, angehäuften Steine oder zur Not aus den im Gartencenter angebotenen "Insektenhotels" zu fördern, die jedoch nicht hinreichend tief für einen Unterschlupf sind und in erster Linie der Dekoration dienen (sofern Sie selbst ein Insektenhotel bauen möchten, sollten Sie lieber mehrere Holzbretter im Abstand von 5 mm voneinander anbringen). Wichtig ist, dass sie einen sicheren Unterschlupf für den Winter finden können, in dem sie vor Frost, schweren Regenfällen und Vögeln geschützt sind, die Jagd auf sie machen. Sofern sie in Ihrem Unterschlupf in ihrer Gartenlaube oder in Ihrer Garage finden, vertreiben Sie sie bitte nicht. Sie sind ungefährlich und sind ab Frühlingsbeginn zur Fortpflanzung bereit, wodurch Sie die Gewähr haben, auch im kommenden Jahr nicht von Blattläusen belästigt zu werden.

Es herrscht die weitverbreitete Ansicht, dass der Marienkäfer dieses kleine rote Insekt mit 7 schwarzen Punkten ist, das auch als "Herrgottskäfer" bezeichnet wird. Was man in der Tat nicht weiß, ist, dass es eine Vielzahl von Arten gibt: rote, gelbe, schwarze, mit 2 schwarzen Punkten, aber je nach Art auch mit 12, 17 und bis zu 24 Punkten.

CoccinelleUm 1870 zählte man in Europa 36 verschiedene Arten von Marienkäfern, doch die Schädlingsbekämpfungsmittel, das Verschwinden von Hecken und die intensive Landwirtschaft haben zum Aussterben zahlreicher Arten geführt. 1960 zählte man nur noch 16 Arten. Heutzutage sind viele endgültig ausgestorben. Durch die in den 1980er Jahren erfolgte Einfuhr des Asiatischen Marienkäfers, einer orientalischen Gattung, die zur biologischen (!) Bekämpfung der Blattläuse gezüchtet und auf den Markt gebracht wurde, wurde den überlebenden Marienkäfer ein verhängnisvoller Schlag versetzt. Vom Asiatischen Marienkäfer gibt es mehrere Arten mit verschiedenen Farben, die jedoch nicht immer leicht von den europäischen Arten zu unterscheiden sind. Dicker, gefräßiger und vor allem weitaus fruchtbarer als unsere heimischen Arten, haben sich die Asiatischen Marienkäfer schnell akklimatisiert und eine Vielzahl unserer traditionellen Arten vertrieben. Auf diese Weise wurden sie zu der bei uns am stärksten verbreiteten Marienkäferart und neigen zu Beginn des Winters ärgerlicherweise dazu, in unsere Häuser einzufallen.

Eine kleine Besonderheit des Asiatischen Marienkäfers: Er beißt! Der Biss tut nicht weh, da die Haut unserer Finger und Zehen für ihre kleinen Mundwerkzeuge zu hart ist. Dennoch hätte man das wohl kaum erwartet.

Der Asiatische Marienkäfer wird seiner Funktion als "Blattlausfresser" mehr als gerecht. Doch war es wirklich nötig, diese Invasion mit der Abnahme des Bestands unserer europäischen Arten zu bezahlen?

Diese Frage richtet sich an die Fachleute und Entomologen. Für die meisten Gärtner bleibt ein Marienkäfer ein Marienkäfer und solange er uns die Blattläuse vom Hals schafft, ist uns seine Herkunft egal.

Alain Redon
Jardin Familial de France no. 502/2017

Das erste ökologische Gartenlabel in Belgien

Nach 2 Jahren harter Arbeit haben wir am 30. September 2017 das erste ökologische Gartenlabel in der Kleingartenanlage "De Roshaag" in Peer verliehen.

Was ist das ökologische Gartenlabel?
Es ist ein Label das einer vorbildlichen Kleingartenanlage für ökologisches Handeln verliehen wird.
Dies erlaubt uns einerseits aktive Vorstände für ihre Arbeit und Anstrengungen, welche sie in eine kleine Gartenlage investieren, zu belohnen. Ein zweites Ziel besteht darin ältere Anlagen zu erneuern und zu modernisieren.

Die Anlagen können 4 Sterne erhalten. Jeder Stern stellt ein spezifisches Thema dar:
1. Parkgestaltung
2. Management
3. Ausstattung/Einrichtung
4. Bewusstseinsbildung/Sensibilisierung

1Die Kleingartenanlage "De Roshaag" hat 4 Sterne erhalten
1) Vor zwei Jahren existierte der Park seit etwas mehr als einem Jahr. Jedoch musste noch viel Arbeit im Bereich der Parkgestaltung geleistet werden. Nach einer ersten Bewertung listete die Jury einige Ratschläge auf. Ein Demonstrationsgarten, zusätzlicher Abstellraum, Vegetationsschichten in und um die Anlage wurden geschaffen. Dabei wurde der Teilnahme von Gärtnern, Nachbarn und Partnern eine spezielle Aufmerksamkeit geschenkt.

2) Im Bereich des Parkmanagements punktete die Anlage mit folgenden Elementen: Die Wege sind für Wasser durchläßlich, der Gebrauch von Gründüngung wurde gefördert, damit die Feuchtigkeit und Nährstoffe im Boden behalten werden. Das Jäten geschieht manuell und wird durch das Verwenden von Gründüngern und Antiwurzel-Membranen auf ein Minimum reduziert. Um Krankheiten und Plagen im Garten zu kontrollieren, nutzen die Gärtner den Demonstrationsgarten um mit biologischen Kontrollen, neuem Gemüse und alten Sorten zu experimentieren um stärkere Pflanzen zu finden. Um eine Überdüngung zu vermeiden, wird in jedem Garten alle 3 Jahre eine Bodenprobe entnommen. Solarenergie wird für die Komposttoilette und die Beleuchtung in der Kabine gebraucht. Auf der Gartenhütte wurde ein grünes Dach gepflanzt.

23) Vom Beginn dieses Projektes an, haben sich der örtliche Vorstand und die lokale Regierung für das Verwenden einer dauerhaften Ausstattung und dauerhaften Materialien entschieden. Sie pflanzten einheimische Pflanzen und entfernten invasive Arten. Um natürliche Feinde und andere nützliche Tiere in den Garten anzuziehen, errichteten sie Igel- und Bienenhotels. Sie stapelten Zweige und Blätter in der Anlage auf.

4) Die Kleingartenanlage ist für alle geöffnet. Der örtliche Vorstand stimuliert das Teilnehmen von andern Bürgern und arbeitet mit andern Partnern zusammen. Schulen besuchen die Anlage um etwas über Gartenarbeit und Kompostieren zu lernen. Die Gärtner lernen in informellen Veranstaltungen und im Demogarten voneinander.

Dankeschön
Der Verband Vzw Tuinhier bedankt sich bei allen Partnern, welche an diesem Projekt teilgenommen haben, für ihre Unterstützung und Anweisungen während diesen 2 Jahren. Ein spezielles Dankeschön geht an unseren lokalen Vorstand und an die lokale Regierung von Peer für ihre dauerhafte Hilfe und Anstrengungen in diesem Projekt.

Die Zukunft
In Zukunft planen wir dieses Projekt zu überarbeiten und vielleicht soziale und innovative Elemente hinzuzufügen. Dies ermöglicht uns mehr Projekte zu belohnen und sie zu ermutigen auch ein ökologisches Gartenlabel zu beantragen.

Daan Van DE VIJVER

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