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Ehrenurkunden 2020

Diese Jahr hat das Office International wieder Ehrenurkunden an Vereine verliehen, welche auf ökologischer oder sozialer Ebene aktiv waren, respektiv innovative Aktivitäten unternommen haben.

Während seiner statutarischen Vollversammlung im März, hat das Office beschlossen den Antrag für das Verleihen von fünf Ehrenurkunden für naturgerechtes Gärtnern, zwei Ehrenurkunden für innovative Tätigkeiten und einer Ehrenurkunde für soziale Tätigkeiten positiv anzunehmen.

Diese Ehrenurkunden sollten während der Studientagung in Helsinki verliehen werden. Diese musste aber wegen der Covid-19 Krise abgesagt werden.

Anbei eine kurze Beschreibung dieser Projekte. Mehr Informationen erhalten Sie in den nächsten Bindestrichen.

 

Der Kleingartenverein Falan in Falun (SE) hat die Ehrenurkunde für naturgerechtes Gärtnern erhalten

Das Programm begann vor etwa 20 Jahren, und bisher haben nur 5 Verbände die Goldstufe erreicht.

Der Kleingartenverein Falan wurde im Mai 2018 mit Gold im Umweltprogramm des schwedischen Kleingärtnerverbandes ausgezeichnet.

Einige Beispiele dafür, was sie tun und geschaffen haben:
• Sie praktizieren naturgerechtes Gärtnern. In ihrem Newsletter informieren sie ihre Mitglieder kontinuierlich über nachhaltige und umweltschonende Möglichkeiten des Gärtnerns und die Förderung der Artenvielfalt.
• Sie kooperieren mit anderen gemeinnützigen Organisationen - Eine Wiese auf den Gemeinschaftsflächen des Vereins, die sie mit der Sense mähen.
• Hotels für Insekten und Bienenstöcke.
• Wasser für die Bewässerung wird aus einem nahegelegenen Teich gesammelt, und die Mitglieder dürfen ihre Gärten nur morgens und abends bewässern, um die Wasserverschwendung zu minimieren.

 

Der Kleingartenverein Linnea in Stockholm (SE) erhielt das Diploma für naturgerechtes Gärtnern

Der Kleingartenverein Linnea hat während vielen Jahren mit vielen unterschiedlichen Aktivitäten/Aktionen daran gearbeitet, um schließlich 2019 das Goldniveau im Umweltprogramm des schwedischen Kleingärtnerverbands zu erreichen.

Neben dem naturgerechten Gärtnern setzt sich Linnea seit vielen Jahren auch für die Erhöhung der Artenvielfalt in ihrer Anlage ein:
• So haben sie eine Bienengruppe gegründet.
• Vor kurzem wurde auf ihrer Gemeinschaftsfläche eine Wiese angelegt.
• Sie haben eine Bestandsaufnahme „historischer" Pflanzen gemacht.
• Der Verein hat ein Workshop für die Mitglieder organisiert, um verschiedene Arten von Insektenhotels zu bauen.
• Eine bienenfreundliche „Blumenrabatte“ wurde gepflanzt. Im Frühjahr kauft der Verein gemeinsam Dünger, Erde, Sand und Kies für seinen Bedarf und den seiner Mitglieder ein.

 

Der Kleingartenverein Långholmen in Stockholm (SE) hat die Ehrenurkunde für naturgerechtes Gärtnern erhalten

Das Umweltprogramm des schwedischen Kleingärtnerverbandes begann vor 20 Jahren.

Der Kleingartenverein Långholmen wurde im Mai 2017 mit Gold ausgezeichnet.

Sie realisierten unter anderem folgendes:
• Eine Rabatte für den Anbau und die Erhaltung "historischer" Pflanzen
• Mehrere Bienenstöcke und Vogelhäuser
• Meerwasser wird für die Bewässerung der gesamten Anlage verwendet.
• Alle Mitglieder haben ihren eigenen Kompost. Alle Mitglieder können sich über die Kompostierung informieren. Sie haben auch einen gemeinsamen Latrinenkompost.
• Materialien wie Zweige und Stöcke werden vor Ort gesplittet.
• Der Verein kauft jährlich Dung und Erde organisiert ein.

 

Der Kleingartenverein Älvtomta in Örebro (SE) erhielt die Ehrenurkunde für innovative Projekte

Der Kleingartenverein Älvtomta hat sich immer dafür eingesetzt, die ursprünglichen Häuser, Pflanzen, Werte usw. zu erhalten, hat aber auch die Zukunft und all ihre Herausforderungen wie Umwelt, Zugänglichkeit usw. im Auge behalten.

Zwischen 2006 und 2013 haben sie den Verein für ältere Menschen und Menschen im Rollstuhl zugänglich gemacht. Als Erstes haben sie auf allen Wegen den losen Kies ausgegraben, entfernt und ihn durch Steinmehl ersetzt. Danach wurden Rampen gebaut, die das Vereinshaus und die Tanzfläche zu einer für alle zugängliche Fläche innerhalb des Vereins machen. Schließlich bauten sie ein neues Servicegebäude mit einer Toilette und einer Dusche, die für Rollstühle geeignet sind. Als zusätzliches Plus haben sie das neue Servicegebäude vorbereitet, damit sie in Zukunft auf die Nutzung von Sonnenkollektoren zur Energiegewinnung umsteigen können.

1917, als der Kleingartenverein Älvtomta gegründet wurde, stiftete die Stadt Örebro für jede Parzelle einen Apfel-, einen Kirsch- und einen Birnbaum. Im Jahr 2011 begann eine Gruppe damit, eine Bestandsaufnahme der Bäume zu machen, um zu sehen, wieviele von diesen ursprünglichen Bäumen noch übriggeblieben sind. Das Hauptziel war es, die Bäume zu erhalten und sicherzustellen, dass keiner dieser Bäume entfernt wird, ohne den Vorstand zu informieren.

Mit ihrem hundertjährigen Geburtstag im Jahr 2017 verwandelten sie schließlich das alte, nicht mehr genutzte Dienstgebäude in ein Kleingartenmuseum.

 

Der Kleingartenverein Orten odlar in Stockholm (SE) erhielt die Ehrenurkunde für innovative Projekte

Diese Kleingärtner unterstreichen die Wichtigkeit von Kleingärten als:
• Treffpunkt und Ort für den sozialen Austausch
• Ort für eine Rehabilitation
• Inspirationsquelle für Gärtner/Innen
• Ort für Biodiversität
• Mehrwert für die Gesellschaft

und stellen folgende Anträge:
• Bau von weiteren Kleingartenanlagen
• Schutz der bestehenden Kleingartenanlagen (gesetzlich)
• Finanzielle Unterstützung der Kleingartenanlagen durch die Städte

Das Projekt ist aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk „Pepper & Pumpkin“, der Kunsthalle in Tensta, der Studiefrämjandet (Organisation für Erwachsenenbildung) und 12 Kleingartenvereinen in Järva entstanden.

Einige ihrer Aktivitäten:
• Saatgut-Austausch im Frühling
• Teilnahme an der politischen Woche in Järva (eine große Veranstaltung, an der alle politischen Parteien und ihre Vorsitzenden teilnehmen)
• Ein Gartenfestival im Herzen Järvas, offene Kleingärten, Märkte und eine Bühne mit kurzen Vorträgen, etc.

Während des Festivaltages konnten die Besucher sich kurze Referate über Erde, Kompost und auch Ratschläge von unseren Experten im ökologischen Gärtnern holen.

Den ganzen Tag über hat ein Shuttle Bus die Festivalbesucher zu drei Kleingartenvereinen in Järva gebracht.

Die Besucher hatten die Möglichkeit Zita zu treffen, unsere Meistergärtnerin, die jede Woche berichtet, wie viel sie in ihrem Kleingarten geerntet hat, das sind 100 Quadratmeter. Das Ergebnis ihres Projektes: Vom 1. April bis 24. November 2019 hat sie 870 kg Gemüse auf ihrer ökologischen Parzelle (100 m2) geerntet. Das zeigt das Potenzial eines Kleingartens. Das muss der produktivste Gemüsegarten Schwedens sein.


 

Sie finden eine vollständige Vorstellung der Projekte in den nächsten Bindestrichen.

Die vier weiteren Projekte aus Finnland, den Niederlanden und Luxemburg werden zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt werden.

Baum- Pflanz Kampagne

Der schwedische Verband hat im März eine Kampagne um Bäume zu pflanzen gestartet mit dem Ziel so den Beitrag der Kleingärten zur Artenvielfalt zu unterstreichen. Da Kleingärten oft in städtischen Gebieten liegen, ist dieser Beitrag sehr wichtig. Die Kampagne ist auch Teil des hundertjährigen Jubiläums des Verbandes im Jahre 2021. Das Ziel ist es mehr als tausend Bäume und Büsche/Gesträucher vor Ende August 2021 zu pflanzen.

Ein Zweck der Kampagne ist dass die Kleingärtner den Wert der Bäume (und Sträucher) erkennen. Die Forschungsarbeiten haben gezeigt dass das Pflanzen eines Baumes das Beste ist was man tun kann, um in seinem Garten die Artenvielfalt zu steigern.

Ein anderer wichtiger Zweck ist aber auch den Politikern und Städteplanern zu zeigen wie Kleingärten zur Artenvielfalt und den globalen Zielen der Agenda 2030 beitragen können. Eine Möglichkeit sie zu überzeugen wie wunderschön und wichtig Kleingartenareale sind. Wir tun dies nicht nur durch das Anpflanzen von neuen Bäumen, sondern auch indem wir ihnen all die Bäume und Sträucher die es hier schon gibt zeigen.

Vor hundert Jahren, als viele von den Kleingartenarealen in Schweden angelegt wurden, haben verschiedene Städte den Vereinigungen Apfelbäume geschenkt. Einige dieser Bäume sind noch vorort und wir pflanzen nun Bäume für die nächsten hundert Jahre an.

Landschafts- und Stadtplanung

Deutsche Übersetzung des englischen Textes veröffentlicht in ELSEVIER

Landscape and Urban Planning
Volume 199, July 2020, 103803

Städtischer Nahrungsmittelanbau im Vereinigten Königreich: (Quantifizierung des Verlustes von Kleingartenland und Identifizierung des Potentials für eine Wiederherstellung

Author Miriam C.Dobson, Jill L. Edmondson, Philip H.Warren

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0169204619315981

 

Höhepunkte
• Die Fläche auf welcher Kleingärten angelegt sind, ist in Großbritannien seit ihrem Höhepunkt um 2/3 zurückgegangen.
• Ein Viertel der ehemaligen Anlagen hat das Potenial für eine Wiederherstellung zur Nutzung als Kleingärten
• In den am stärksten benachteiligten städtischen Gebieten ist der Verlust von Kleingartenland acht Mal so hoch wie in den am wenigsten benachteiligten Gebieten.
• Die Geschichte der Schließungen der Anlagen gibt Einblicke, die dazu beitragen die heutige Nachfrage zu befriedigen.

Kurzfassung
Die städtische Landwirtschaft trägt zur Ernährungssicherheit und zum menschlichen Wohlbefinden bei und ist mit einer Vielzahl von Vorteilen für die Umwelt verbunden. Im Vereinigten Königreich findet ein erheblicher Teil der städtischen Landwirtschaft in Kleingärten statt, und diese sind ein historisch bedeutsamer Teil der Landschaft. Allerdings ist die Bereitstellung von Kleingartenland seit ihrem Höhepunkt Mitte des 20. Jahrhunderts deutlich zurückgegangen. Hier untersuchen wir das Ausmass und die Art dieses Rückgangs anhand einer GIS-Analyse der historischer Karten des „Ordnance Survey“ (ausführende Behörde der Regierung des Vereinigten Königreichs, welche verantwortlich für die nationale Landvermessung Großbritanniens ist und zu den weltgrößten Kartenherstellern gehört (Wikipedia), die zehn britische Stadtgebiete vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart abdecken.

Wir stellen fest, dass das Kleingartenland von seinem Höchststand bis 2016 um 65% zurückgegangen ist, ein Muster das sich auch in der Pro Kopf Versorgung widerspiegelt, die um 62% zurückging. Dies zeigt einen langfristigen Trend in den Fallstudiengebieten und den Verlust von Flächen für die Lebensmittelversorgung von durchschnittlich 6% der Stadtbevölkerung. Wir zeigen auch, dass die am stärksten von Ernährungsunsicherheit bedrohten Gebiete mit acht Mal so vielen Kleingartenschließungen konfrontiert waren als die am wenigstens benachteiligten Gebieten. Bei der Beurteilung der späteren Landnutzung ehemaliger Kleingärten zeigen wir, dass 47% der Kleingartenflächen heute Teil der städtischen bebauten Infrastrukturen sind und 25% andere Formen städtischer Grünflächen darstellen.

Die Rückführung dieser Grünflächen in Kleingartenanlagen hat das Potential bis zu 100% der gegenwärtigen Nachfrage der Bewohner in unseren Fallstudiengebieten nach neuen Kleingärten zu befriedigen. Unsere Ergebnisse zeigen dass zwar eine beträchtliche Menge städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen verloren gegangen ist, dass aber die Möglichkeiten zur Wiederherstellung in einem beträchtlichen Umfang bestehen.

BDG-Wissenschaftspreis 2023

Tag des GartensDen BDG-Wissenschaftspreis lobt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG), die Dachorganisation des Kleingartenwesens in Deutschland, alle vier Jahre aus. Der Preis wird an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie an Studierende vergeben, die sich fachlich mit dem Kleingartenwesen auseinandersetzen. Prämiert werden wissenschaftliche Arbeiten mit zukunftweisenden Ideen im Sinne der ökologischen, städtebaulichen und sozialen Funktion von Kleingärten.

Zielsetzung

Der Wissenschaftspreis soll zur stärkeren Präsenz des Themas Kleingärten bei Akademikern in den Bereichen Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung führen sowie Stadtentwickler und Planer für das Potenzial, das Kleingärten für die grüne Infrastruktur haben, sensibilisieren. Der BDG möchte Ideen und innovative Ansätze auszeichnen, die Kleingärten in vorbildhafter Weise in Projekte zur Erhaltung der Umwelt, zur Stabilisierung des Sozialgefüges und damit zur Lebensqualität in Städten und Gemeinden einbinden. Besonderes Anliegen ist es, solche Arbeiten und Projekte auszuzeichnen, die eine Vorbildwirkung für grüne und soziale Stadtentwicklung besitzen und zur modernen Entwicklung grüner Infrastruktur beitragen. Der Wettbewerb soll neue Impulse für das Thema Kleingärten und Stadtgrün in den relevanten Fachdisziplinen und deren praktischen Realisierung generieren.

Themen

Themen Nicht nur der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde und seine Mitglieder stehen in Deutschland vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen bei der Sicherung und Entwicklung eines zukunftsfähigen Kleingartenwesens. Auch die weiteren nationalen Verbände des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux – der mit über drei Millionen Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern größten europäischen Freizeitgärtnerorganisation – wollen Kleingärten als wichtigen Teil grüner Infrastruktur in Europa sichern, qualifizieren und weiterentwickeln. In diesem Prozess sind nicht nur Politik und Verwaltung gefragt, sondern auch Stadtentwickler und Planer.

Für den Preis in Frage kommen daher Arbeiten, die dazu geeignet sind, zu einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung des Bestands an Kleingärten beizutragen bzw. empirisch den Wert von Kleingartenanlagen für Umwelt und/oder Gesellschaft zu ermitteln.
Es sollte sich dabei um Arbeiten aus dem Bereich der (Fach-)Hochschulen und Universitäten handeln, deren Thema sich im weitesten Sinne mit der Rolle von Kleingärten in Europa für die Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung befasst. Die Arbeiten sollen – in weitem Rahmen – die Bedeutung von Kleingartenanlagen für eine nachhaltige und grüne Stadt- und Landschaftsentwicklung herausstellen. Sie sollen verdeutlichen, in welchem Maß Kleingärten in der Zukunftsgestaltung der Städte und Gemeinden eine Rolle spielen können und wie Kleingärtnerinnen und Kleingärtner als lokale Akteure zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Stadt- und Landschaftsentwicklung beitragen können.

Themenschwerpunkte können innovative Ansätze für den Aus-, Auf- und Umbau von Kleingartenanlagen sein, zum Beispiel:

• Maßnahmenbeschreibungen zur Anpassung an sich ändernde Nachfrageentwicklungen,
• Konzepte und Projekte mit innovativen Ansätzen zur Sicherung bereits bestehender Anlagen – eventuell durch ökologische Aufwertung und somit Anerkennung als Ausgleichsflächen,
• innovative Nutzungsformen von und für Kleingärten unter Beachtung der Vorgaben des Bundeskleingartengesetzes.

Formal zielt der Wettbewerb auf Arbeiten, die Gewähr dafür bieten, auch innerhalb ihres Fachbereichs auf Anerkennung und Interesse zu stoßen. Die Bandbreite reicht hier von qualitativ herausragenden Seminar- und Bachelor-Arbeiten über Masterarbeiten bis hin zu Dissertationen. Auch wissenschaftliche Publikationen in englischer Sprache können eingereicht werden. Der Entstehungs- bzw. Veröffentlichungszeitraum ist auf 2019 bis 2023 begrenzt.

https://www.kleingarten-bund.de/de/bundesverband/BDG-Wissenschaftspreis/

Tag des Gartens 2020

Tag des Gartens„Kleingärten – Grün, das verbindet“

Unter diesem Motto steht 2020 der Tag des Gartens, der bundesweit seit 1984 naturgemäß am zweiten Sonntag im Juni gefeiert wird. Die geplante zentrale Auftaktveranstaltung am 14. Juni 2020 rund um das Vereinshaus des Hannoveraner Bezirksverbandes musste aufgrund der Corona-Krise abgesagt werden. Weitere gastgebende Landesverbände wären Braunschweig und Niedersachsen gewesen.

Zahlreiche Kleingartenanlagen in ganz Deutschland öffnen aber ihre Pforten über das ganze Jahr um diesen Anlaß zu feiern und lassen Neugierige in das Gartenleben hinein schnuppern. 2020 soll der Tag des Gartens erneut daran erinnern, auf welch vielfältige Weise ein (Klein-) Garten das Leben bereichert.

https://www.kleingarten-bund.de/de/veranstaltungen/tag-des-gartens/

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