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Warum einen nehmen, wenn man zwei haben kann!

Der belgische Verband “Tuinhier” beginnt das Jahr 2020 nicht mit einem, sondern mit zwei neuen Präsidenten.

Nach drei Jahren wollte unser voriger Präsident Roel Deseyn die Verantwortung weitergeben. Unter seinem Vorsitz wurde unsere Organisation professioneller in der Art und Weise wie wir kommunizieren und unsere Arbeit wurde durch ein brandneues IT-Programm optimisiert.

Was sind die Vorteile von zwei Präsidenten?
Sie können gemeinsam Ideen brainstormen und durchdiskutieren, bevor sie angewandt werden. In einigen Fragen können sie auch nuancierter reagieren. Gemeinsam haben sie noch zusätzlichdie Möglichkeit für mehr Kontakte mit den lokalen Gremien, undvielleicht das Wichtigste, sie können die Arbeitslast aufteilen und mehr anwesend bei Aktivitäten Thomas Lemmensim ganzen Land sein.

 

Jan DesimpelaereWer sind unsere neuen Präsidenten?
Thomas Lemmens ist ein Ehrenamtlicher, welcher in einigen unserer Arbeitsgruppen tätig ist. Er schreibt regelmäßig für unser Magazin und ist unser Gartenexperte, der in unseren lokalen Gremien unterrichtet.


Jan Desimpelaere ist seit einigen Jahren als Präsident eines lokalen Vorstandes aktiv. Er ist Dank seines Vaters in unserer Organisation hineingewachsen. Er ist auch in einigen Arbeitsgruppen tätig.

 

 

 

Was sind ihre Hauptziele?
Sie wollen die Arbeit für mehr Transparenz weiterführen, sie wollen versuchen dass unsere Vereinigung besser bekannt wird und die lokalen Gremien stimulieren aktiver zu werden um unsere Ziele zu erreichen. Sie wollen auch mehr Information zwischen den Ehrenamtlichen und mit unseren Partnern austauschen. Zuletzt aber nicht weniger wichtig ist ihr höchstes Ziel zu erreichen, dass wir als flämisches Expertisenzentrum für Freizeitgärtnern anerkannt werden.

Wir wollen Roel für seine Anstrengungen und seine Energie die er in unsere Bewegung investiert hat, danken. Wir wünschen auch unseren zwei neuen Präsidenten Thomas und Jan viel Erfolg für die nächsten sechs Jahre!

 

Jahresbeginn 2020

Malou WEIRICHLiebe Kleingärtner/innen

"Wenn Ihr ein Schiff bauen wollt, so fangt nicht damit an, Holz zu sammeln, Planken zu schneiden und die Arbeit einzuteilen, sondern erwecket in den Menschen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer". (Antoine de Saint- Exupéry)

Sie sind Mitglieder unserer Kleingartenbewegung geworden aufgrund Ihres Wunsches eine Gartenparzelle zu erhalten und dadurch etwas Bewegung, eine gesunde Ernährung, eine Freizeitbeschäftigung im Grünen, inmitten Freunden zu haben. Ihr Verhalten auf der Parzelle ermöglicht Ihnen auch, zu einer gesunden Umwelt, einer besseren Lebensqualität in den Städten, beizutragen, sowie auf den Klimawandel zu reagieren.

Um diese Vision in die Tat umzusetzen, müssen wir den Impakt unseres Handelns maximieren. Hierzu braucht unsere Organisation, national und international, sowohl eine gute Gesundheit wie auch die richtigen Mittel um ihre Ziele zu erreichen.

Wir sind eine Mitgliederorganisation. Mancherorts stagnieren die Mitgliederzahlen. So müssen wir uns zuerst mit dem Problem unserer Mitglieder beschäftigen, neue Mitglieder willkommen heißen, sie eingliedern, ihnen Dienstleistungen und Hilfe anbieten.

Wir müssen junge Menschen anziehen, die Resistenz langjähriger Mitglieder zu Änderungen überwinden, die angebliche Unangepasstheit unserer Anlagen, unseres Handelns hinterfragen, reagieren und attraktiver werden. Unsere Diskretion, unsere häufige Abwesenheit oder nicht optimales Erscheinen in den sozialen Medien ändern, die Vorteile unseres gemeinsamen Handelns und unseres Netzwerkes unterstreichen, Projekte, Aktivitäten organisieren und Ausbildung anbieten.

Nicht alle Vereine und Verbände sind genügend motiviert einen Impakt zu erzielen, zu wissen was andere Verbände tun, wie sie an Projekten teilnehmen sollen um vereint stärker zu werden. Sie müssen sich jedoch so aufstellen dass sie wirksam arbeiten können und attraktiv werden um in die Lebensplanung der Mitglieder zu passen. Sie können nicht mit den jeweiligen Prioritäten der Menschen: Beruf, Familie, Freizeit, …….konkurrieren. Sie müssen sich im Gegenteil so "vermarkten" dass sich ein Interessent so angezogen fühlt, dass er sie in seine Lebensplanung, seine Prioritäten, eingliedert.

Verschiedene Verbände haben schon ihre Statuten geändert, andere Verbände sowie das Office, sind dabei dies zu tun um wirksamer zu werden, die heutigen Begebenheiten zu berücksichtigen und unsere Vision zukunftsgerecht zu vermitteln.

Das unwiderrufliche Verschwinden von Pflanzen und Tieren ist wohl bekannt und wird immer mehr eine Sorge der Bürger. Wir müssen deshalb dieses Thema vermehrt auf allen Ebenen aufgreifen und Projekte durchführen um zu reagieren. Kleingärten sind Refugien für Tiere und Pflanzen. Bodenanalysen, Schulungen über naturgerechtes Gärtnern müssen weiter durchgeführt werden.

Als Hilfestellung für alle Kleingärtner ist das Office am Ausarbeiten einer Broschüre: " Der Boden lebt". Dank der Verleihung der Office-Ehrenurkunden "Natürliches Gärtnern" haben wir auch eine Datenbank, die für alle eine Anregung sein und als Beispiel einer guten, fachlichen Praxis dienen kann.

Hinterfragen Sie Ihr Handeln und geben Sie sich nun in diesem Jahr die Mittel unsere Kleingärtnervisionen wirksam in die Tat umzusetzen.

Ich wünsche Ihnen für 2020 sowohl eine gute Gesundheit, wie auch Mut, Ambition, Ausdauer und Erfolg.

Malou WEIRICH
Generalsekretärin des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux

Die schwarze Nieswurz, eine Rose zu Weihnachten

Text Simone Collet / Foto Bernard Villat

Wenn die Blumen in unseren Gärten verblüht sind, entfaltet sich endlich die Krone des schwarzen Nieswurz, ein wunderbarer Stern, welcher die trostlose Erde mit seiner Anmut erleuchtet

NieswurzIn der produktiven Familie der Ranunculaceae umfassen die Hellebore einige Arten, die wir selten bemerken. Wer interessiert sich für die üble Nieswurz? Grüne Nieswurz? Winter Hermelin ? Weiße Nieswurz? Nicht viele Leute. Sie werden mir sicherlich zustimmen….
Es gibt jedoch einen, der uns alle Schönheiten vor Augen führt und einmütig ist: Es ist die schwarze Nieswurz (Helleborus niger). Sie ist besonders unter dem hübschen Namen "Weihnachtsrose" bekannt, sie bringt eine Anmut und eine Poesie wie keine andere in unsere Gärten mit ihrer hübschen, weißen Krone, die lila oder blassrosa eingefasst ist. Wir können heute sogar Sorten mit gelben, rosa, grünen, violetten oder purpurnen Kronen finden.

Eine alpine Herkunft

Im eisigen Reich der sehr seltenen Winterblumen, brauchen wir auch eine, auf den Alpengipfeln heimische Pflanze, um den Angriffen des Klimas der härtesten Monate des Jahres standhalten zu können. Leider wird die schwarze Nieswurz auch in ihrer ursprünglichen Wiege der Alpen immer seltener und steht nun auf der Liste der zu schützenden Arten.
Eine Temperatur von -15 Grad Celsius erschreckt unsere tapfere Pflanze nicht! Ihr werdet ihr trotzdem helfen, indem Sie ihren Fuß galant mit Stroh abdecken.

Die Nieswurz im Garten kultivieren

Die schwarze Nieswurz kann bereits ab November gepflanzt werden. Da diese Pflanze speziell die Hitze fürchtet, wählen Sie einen Ort aus, der vor den direkten Strahlen der Sonne geschützt ist. Ein schattiger Ort, an dem nur morgens oder abends Sonne scheint, passt perfekt zu ihr. Setzen Sie sie nicht dem vollen Wind aus, aber geschützt durch eine niedrige Mauer oder einen Strauch mit Blättern um sie vor den Angriffen der Bisse zu schützen.

Die Bodenqualität ist offensichtlich wichtig. Diese Pflanze schätzt einen feuchten und leicht sandigen Boden. Sie können den Boden mit Ihrem Kompost oder Blumenerde für blühende Stauden anreichern. Zögern Sie nicht den Wurzelballen vor dem Pflanzen ins Wasser zu tauchen. Stellen Sie sicher, dass die Pflanzen etwa 30 Zentimeter voneinander entfernt sind, damit die Wurzeln wachsen können. Gießen Sie sie großzügig und versuchen Sie dann sie nie wieder an einen andern Ort zu setzen, da die schwarze Nieswurz nicht gerne umgepflanzt wird.

Der Unterhalt ist nicht aufwendig: Sie müssen nur die verdorrten oder fleckigen Blätter oder wenn es deren zu viel sind entfernen. Entfernen Sie auch nach und nach die verblassten Blüten um das Auftreten neuer Knospen zu stimulieren.

Im Garten findet die Weihnachtsrose den Lebensraum, welcher ihr am besten gefällt. Sie kann aber auch in einem Pflanzkübel für die Terrasse oder in einem Blumentopf für das Balkon angebaut werden, vorausgesetzt sie bekommt etwas Dünger.

Beim Warten auf die Blüte

Wir müssen dann eine verständliche Ungeduld zähmen denn nach dem Pflanzen müssen Sie zwei Jahre warten um die erste Blütezeit zu erleben. Aber welches Blühen!
"Alles kommt zur richtigen Zeit für jenen der warten kann" sagt das Sprichwort. Es ist in der Tat ein wunderbares Bouquet, das im Herzen des Winters aus dem Boden sprießt und Ihre Geduld belohnt. Besser noch, Ihre Weihnachtsrose wird jeden Winter treu blühen und Sie viele Jahre lang erfreuen, wie ein echtes Geschenk des Himmels.

Vorsorge

Früher wurde einmal die schwarze Nieswurz verwendet bei der schwarzen Magie und ihre Samen wurden verwendet um den Wahnsinn zu bekämpfen. Aber Vorsicht, diese schöne Pflanze ist giftig: Sie wird nur mit den Augen gegessen!

Efeu als Herbst- und Winternahrung

Letzte Rettung für Insekten: Efeu als Herbst-  und Winternahrung

1Wer kennt ihn nicht, den emporrankenden Efeu. Er wächst an lebenden oder toten Bäumen, an Felsen, Mauern, Ruinen oder an Gebäudefassaden –die heimische Kletterpflanze wächst einfach überall. Und das ist auch gut so, denn zum Ende des Jahres gehören Efeublüten und die Beeren zu den letzten Nahrungsquellen für Insekten und Vögel, der Efeu blüht durchgängig bis zum Frost. Überall wo er gedeiht, bildet er einen wichtigen Lebensraum für Kleintiere. Speziell Vögeln bietet das immergrüne Blattwerk eine geschützte, vor Feinden sichere Brutstätte.

Nur alte Efeupflanzen blühen

2Um allerdings überhaupt Blüten zu bilden, braucht die Pflanze etliche Jahre. Erst wenn die Hauptäste verholzen, entwickelt Efeu auch Blüten. Wenn Sie die Pflanze immer radikal herunterschneiden, nehmen Sie ihr die Möglichkeit zur Blütenbildung, und damit auch vielen Insekten die letzte Nahrung im Jahr.

Die Blüten sorgen nicht nur für Nektar im Herbst, sondern auch für reichlich Früchte im Winter. Denn aus den gelben Blüten entwickeln sich schwarze Beeren. Und die gehören zur Leibspeise vieler heimischer Gartenvögel, denn ihr Speiseplan ist im Winter doch recht karg und so sind die Früchte eine Bereicherung im Nahrungsangebot.

Finger weg von der Schere

Wenn Sie Ihren Efeu schneiden wollen, dann sollten Sie das Anfang bis Mitte Februar tun. Später könnten Sie brütende Vögel stören. Wird die Pflanze tatsächlich zu groß wird, kann Ende Juni (nach der Brutzeit) noch nachgestutzt werden. Alte Exemplare holen den Schnitt rasch wieder auf und bilden trotzdem im Herbst Blüten.

Was gibt es über den Efeu noch zu sagen?

Efeu kennen wir als anspruchslose Kletterpflanze, die selbst im tiefen Schatten wächst. Aber er kann noch mehr: immergrün bewohnt er Pflanzkästen und -kübel, füllt Lücken und belebt mit farbigen Blattzeichnungen. Seine Ranken umwinden Bäume und Hauswände und sorgen damit für einen Hauch von Romantik. Allerdings gibt es neben den kleinen, schmalblättrigen Sorten mit langsamem Wuchs, auch Arten, die wuchern und lästig werden.

Die viele Meter langen Ranken der Kletterpflanze verwurzeln sich entweder am Boden oder halten sich durch kleine Haftfüßchen in der Senkrechten fest. Wer einmal Efeutriebe an der Hausfassade entfernen musste, weiß um die Festigkeit und die unschönen Spuren, die diese Haftorgane hinterlassen.

Planen von Vorteil

3Wer Efeu pflanzt, sollte das gut überlegen. Schnellwüchsige Arten wie der gemeine, einfache Efeu (Hedera helix) brauchen nach einer kurzen Anwuchszeit nur wenige Jahre, um große Flächen zu bedecken – und das horizontal (am Boden) aber auch vertikal (etwa eine komplette Hausfassade). Immerhin sind dann diese Flächen dauerhaft begrünt, denn der Efeu verliert seine Blätter auch im Winter nicht.

Für kleinere Flächen oder für die Bepflanzung von Kübeln oder Kästen sind langsam wachsende Efeu-Arten (Hedera helix spp. helix) besser geeignet. Hier kann man wählen zwischen normalen grünen Sorten und buntlaubigen mit grünweißer oder grüngelber ja selbst rötlicher Blattzeichnung. Auch die Blattformen sind unterschiedlich und können rund, schmal, zugespitzt oder wellig ausfallen.

Ein Überlebenskünstler

Die Pflanze wächst sowohl im tiefen Schatten als auch in voller Sonne. Aber, je mehr Licht und Wärme Efeu bekommt, desto mehr Wasser braucht er. Kurze Trockenheit oder Staunässe nimmt er nicht krumm. Eben ein pflegeleichtes Gewächs, das – mit der nötigen Vorsicht verwendet – gute Dienste leisten kann und Tieren Nahrung und Nistplätze bietet.

Ökologische Bedeutung

4Noch Anfang des 20. Jahrhunderts dienten im Winter die für Ziegen und Schafe ungiftigen Efeublätter als Futterpflanze. Und weil Efeu spät blüht, bietet er vielen Insekten, speziell Bienen, die Chance, an sonnigen Spätherbsttagen noch Nektar aufzunehmen. Vögel wie etwa Zaunkönig oder Sommergoldhähnchen finden im dichten Efeu Schlaf- und Nistplätze, und gegen Ende des Winters sind die reifen Früchte für Amseln, Drosseln, Stare und Spechte eine beliebte Nahrungsquelle. Übrigens wurde festgestellt, dass sich durch efeuberankte Hausfassaden angeblich bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen lassen, und im Sommer die Wohnungen in einem solchen Haus kühler sind. Aber Vorsicht, seine Haftwurzeln können, unter Schindeln oder Rollladenkästen durchaus Schaden anrichten.

Der Efeu ist, entgegen vieler Meinungen, kein Schmarotzer und schadet deshalb Bäumen nicht, im Gegenteil – die Stämme werden durch ihn vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt.

Am Samstag, 12. Oktober 2019, fand bereits zum 22. Mal der Kleingartenpreis der Stadt Wien im Großen Festsaal des Wiener Rathauses statt. Das diesjährige Motto "Meine liebste Arbeit im Kleingarten" wurde wieder sehr kreativ umgesetzt. Der beliebte Kinderpreis zeichnete die Mal- und Bastelarbeiten des Kleingärtner-Nachwuchses aus und auch dieses Jahr gab es zahlreiche, tolle Einsendungen, die prämiert wurden.

Alwoodley Kleingartenanlage; Wasser, Wasser überall, aber kein Tropfen zum Gebrauch!

1Ich habe mich seit der Gründung dieses Vereins vor vielen Jahren mit dieser Anlage befasst, als ich noch ein Kleingartenberater im landesweiten Projekt der "Allotment Regeneration Initiative" (Initiative zur Rehabilitierung der Kleingärten) war. Nach jahrelangen Verhandlungen hat der Verein jetzt eine brandneue Kleingartenanlage mit mehr als 70 Parzellen mit maximaler Größe im Nordosten der Stadt Leeds.

Alle Parzellen waren sofort besetzt als die Anlage eröffnet wurde. Sie liegt direkt an der Straße unweit von einem sehr großen Auffangbecken, aber es war keine Wasserleitung in der Nähe. So versuchte man ein wenig finanzielle Unterstützung zu erhalten um Wasserbohrungen vorzunehmen. Dies war keine billige Angelegenheit, aber es wurde beschlossen dieses Projekt durchzuziehen.

2Zwei riesige Wagen kamen an, einer um die Bohrarbeiten vorzunehmen und einer mit einem riesigen Stromerzeuger und der Bohranlage. Nach dem Aufbau sollten die Arbeiten vier Tage dauern, aber wegen all der teuren Geräte musste ihr Schutz gewährleistet werden. Dies geschah in Form von zwei Kleingärtnern, welche die ganze Nacht in ihren Autos auf beiden Seiten der LKWs verbrachten.

In der Nacht, als der Vorsitzende auf der Wache war, gab es ein heftiges Gewitter und er genoss dieses Spektakel richtig. Aber als er gerade anfing zu dösen, gab es plötzlich einen heftigen Knall und sein Wagen flog ein gutes Stück in die Luft. Sein Kollege im andern Wagen kam rüber gelaufen um zu fragen, ob es ihm gut gehe und sagte er dachte der Blitz hätte ihn getroffen. Es wurde festgestellt dass ein Meter hinter seinem Wagen ein Brandfleck auf dem Boden war.

Tag für Tag wurde weiter gebohrt und schließlich am vierten Tag und nach der Bohrung bis in eine Tiefe von 48 Metern, wurde Wasser angeschlagen.

Der Brunnen ist nun mit einer Pumpe ausgestattet und mit einer Kappe versehen. Jetzt muss nur noch ein großer Vorratsbehälter am oberen Ende der Anlage montiert werden, damit eine durch Schwerkraft gespeiste Versorgung installiert werden kann.

Phil Gomersall

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