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Europäische Woche der lokalen Demokratie 9. – 15. Oktober 2017

ELDWDie Europäische Woche der lokalen Demokratie wurde 2007 ins Leben gerufen um die Teilnahme und die Demokratie auf der nächstgelegenen Ebene zum Bürger zu fördern und hervorzuheben. Sie feiert ihr 10. Jubiläum zwischen dem 9. und 15. Oktober 2017.

Die lokalen und regionalen Behörden aus den 47 Mitgliedsländern sowie ihre Vereinigungen sind eingeladen worden öffentliche Events zu organisieren, welche sowohl die Teilnahme der Bürger unterstützen und fördern wie auch die lokale Demokratie als einen gemeinsamen Wert für den ganzen europäischen Kontinent feiern.

Während den letzten zehn Jahren haben mehr als 1000 lokale Behörden und ihre Vereine über die 47 Mitgliedsstaaten hinaus aktiv an diesem paneuropäischen Event teilgenommen.

Das Thema für 2017 ist: "Teilnahme, Befragung und Engagement der Bürger damit die Demokratie lebe".

Das Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux hat 2015 und 2016 an dieser Initiative teilgenommen. Auch 2017 hat es drei beispielhafte Projekte ausgewählt, deren Beschreibung Sie in der Anlage lesen können.

Studientagung in Kopenhagen

Vom 24. – 27. August 2017 versammelten sich die Vertreter der Kleingärtner in Kopenhagen um über die Zukunft der internationalen Kleingartenbewegung zu diskutieren und sie unter Anbetracht der jetzigen Bedingungen und Umfeld bestens für die Zukunft zu positionieren.

Das Office verleiht jedes Jahr Ehrenurkunden für naturgerechtes Gärtnern, soziale Aktivitäten und innovative Projekte.

2017  wurden schon zwei Ehrenurkunden für naturgerechtes Gärtnern und eine Ehrenurkunde für soziale Tätigkeiten verliehen.

Drei weitere Ehrenurkunden für naturgerechtes Gärtnern wurden in Kopenhagen verliehen:

- Der Kleingartenverein "Mariahoeve" aus Den Haag (NL)

- Der Kleingartenverein "Eigen Hof" in Amsterdam (NL)

- Der Kleingartenverein "Zonder Werken Niets" in Haarlem (NL)

Sie finden die Begründung und die Beschreibung der Projekte in den beigefügten Dokumenten.

Cost Aktion: "Urban Allotments in European Cities"

InfosheetDiese Cost-Aktion wurde während 4 Jahren (2012 – 2016) durchgeführt (Die Schlussveranstaltung war in Basel vom 8. – 10. September 2016 siehe Beitrag vom 27. September 2016)

Zusätzlich zum Buch: "Urban Allotment gardens in Europe" erschienen 14 Informationsblätter für Kleingärtner, Behörden und andere Interessenten.

Als Anhang finden Sie diese Informationsblätter, welche schon allen nationalen Verbänden geschickt wurden.

Für andere Sprachen siehe: http://www.urbanallotments.eu/fact-sheets.html

 

  1. 1. Wie lässt sich der Verlust von Kleingärten in der Stadtentwicklung verhindern? pdf (download)
  2. 2. Wie kann die Rolle urbaner Gärten in der Stadt gestärkt werden?pdf (download)
  3. 3. Wo sonst können sie Gärtnern, wenn sie keinen Kleingarten finden?pdf (download)
    4.
  4. Einen Gemeinschaftsgarten errichten und betreiben.pdf (download)
  5. 5. Wie können die Motivationen von GärtnerInnen in den Planungsprozess für städtische Gärten einbezogen werden?pdf (download)
    6.
  6. Wie macht man aus einem Garten einen individuellen Ort?pdf (download)
  7. 7. Wie können urbane Gärten als Lernorte genutzt werden?pdf (download)
  8. 8. Was ist unter Umweltgesichtspunkten ein guter Ort für einen Garten?pdf (download)
  9. 9. Wie lässt sich Biodiversität in urbanen Kleingärten erhöhen?pdf (download)
  10. 10. Wie erhöht man den Ernteertrag und warum ist das wichtig?pdf (download)
  11. 11. Der Beitrag städtischer Kleingartenanlagen für das Ökosystem.pdf (download)
  12. 12. Wie kann die Wasserversorgung in urbanen Gärten verbessert werden?pdf (download)
  13. 13. Brauche ich gestalterische Unterstützung für meinen Garten?pdf (download)
  14. 14. Wie können Sie Risiken bei der urbanen Lebensmittelproduktion vermeiden?
  15. pdf (download)

 

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